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Bettina Stark-Watzinger, Bundesministerin für Bildung und Forschung.
© imago images/photothek
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Forschungsministerin Stark-Watzinger im Interview: Verstehen Sie, dass viele Ihrem Haus Vertrauensbruch vorwerfen?

Das Ministerium von Bettina Stark-Watzinger steht wegen Förderkürzungen in der Kritik. Hier antwortet sie –und spricht über ihre Prioritäten, prekäre Wissenschaft und einen Digitalpakt 2.0.

Frau Stark-Watzinger, der Ärger unter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern über Ihr Ministerium ist groß. Es geht um kurzfristig gestrichene Mittel, teilweise komplett beendete Projekte, lange Verzögerungen - und das alles bei längst zugesagten Förderungen. Wie viele offene Briefe von empörten Wissenschaftler:innen haben Sie in den vergangenen Wochen erhalten?
Ich kann den Unmut und den Ärger gut nachvollziehen. Hinter Projekten stecken immer Menschen. Ich möchte allerdings auch noch einmal betonen, dass wir in keine laufenden Projekte eingreifen. Wir haben keine Förderung abgebrochen.

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