zum Hauptinhalt
© Johan Wahlgren

Fakten in der Corona-Krise : „Wenn der Minimalkonsens fehlt, wird es für Demokratien gefährlich“

Die Berliner Wissenschaftshistorikerin Lorraine Daston spricht im Interview über die Sehnsucht nach einfachen Wahrheiten und über Forschung, die mit einem scheinbaren Chaos aus allen möglichen Hypothesen anfängt - lange vor der Coronakrise.

Von Christoph David Piorkowski

In der Pandemie wird die Bedeutung von Wissen und Wissenschaft für die Gesellschaft und politische Entscheidungen besonders deutlich. Doch wie kommt man zu wissenschaftlich fundierten, belastbaren Erkenntnissen und wie unterscheiden sie sich von den scheinbar einfachen Wahrheiten, nach denen sich viele sehnen? Die Wissenschaftshistorikerin Lorraine Daston, bis vor einem Jahr Direktorin am Berliner Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, im Gespräch mit dem Tagesspiegel.

Lesen Sie weiter mit Tagesspiegel Plus

Nie waren verlässliche Informationen wichtiger

Exklusive Inhalte für
Tagesspiegel Plus-Leser

Der preisgekrönte
Tagesspiegel Checkpoint

Ohne Risiko:
Jederzeit kündbar

Schon Digital-Abonnent? Hier anmelden