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Durchbrüche im Todesstreifen und Zigarettenwerbung: Wie es kurz nach der Maueröffnung in Berlin aussah

Auch nach der Wende war die Stadt noch geteilt – allerdings nur optisch. Eine virtuelle Ausstellung zeigt Fotos aus dem Sommer 1990.

Von Rolf Brockschmidt

Links steht die Mauer noch hinter Büschen, auf dem mittleren Bild sind Mauersegmente zur Seite geräumt und säumen den Dammweg in Treptow, der mächtige Wachturm wirkt etwas verloren im ehemaligen Todesstreifen. Auf dem rechten Bild sieht man ebenfalls die Mauerreste, im Vordergrund, auf der Westseite, haben die „Mauerspechte“ sich Stücke aus dem Betonwall herausgehämmert. Der Dammweg ist zwar noch für den Autoverkehr gesperrt, aber zu Fuß kann man locker die Grenze überschreiten.

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