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Erst zu trocken, dann zu nass: Was hilft auf Brandenburgs Feldern gegen extreme Dürre und Starkregen?

Die extremen Wetterbedingungen stellen viele Brandenburger Landwirte vor große Herausforderungen. Die Wissenschaft rät zur Risiko-Streuung, der Bauernverband sieht auch politischen Handlungsbedarf.

Von Christoph Kluge

Etwas besorgt schaut der Landwirt Rudolf Hammerschmidt auf sein Feld im äußersten Norden der Uckermark. „Die Gerste muss vom Acker“, sagt er. Nach einer langen Zeit der Trockenheit gab es plötzlich sehr starken Regen. „In einer Woche ist so viel Wasser vom Himmel gekommen wie sonst in einem halben Jahr.“ Langfristig sei der Niederschlag zwar wichtig, gerade nach den letzten Jahren, die durchweg viel zu trocken gewesen seien. Doch zur Erntezeit komme der Niederschlag unpassend.

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