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© Rebecca Brodsky
Tagesspiegel Plus

Gläubig? Ja, aber modern: Eine jüdische Tätowiererin arbeitet auch am Schabbat

Obwohl die Tora „eingeätzte Schrift“ am Körper verbietet, arbeitet Myra Brodsky als Tätowiererin. Teil 7 der Serie „Jüdisches Leben in Berlin“.

Von Nina Breher

Geübt hat sie, natürlich, an sich selbst. Das erste Tattoo, das sie sich selbst stach, besteht aus zwei Dreiecken: das eine auf dem rechten, das andere auf dem linken Oberschenkel. Die Spitze des einen zeigt nach oben, die des anderen nach unten.

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