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Gutes Gefühl trotz Coronakrise : „Glück kann man lernen“ – eine Expertin gibt Tipps

Nur 10 Prozent unseres Glücks sind von den Umständen abhängig, 40 Prozent liegen bei uns. Wie wir lernen, in Krisenzeiten an das Gute zu denken, erklärt Glückspädagogin Kerstin Taubenheim.

Von Corinna Cerruti

Kerstin Taubenheim ist 44 Jahre alt und betreibt seit 2009 eine Glücksschule in Karlshorst. Sie ist ausgebildete Finanzwirtin, studierte Erziehungswissenschaften mit Abschluss als Diplom-Pädagogin. Im Studium hat sie ein Glücksberatungskonzept entwickelt, welches sie in Seminaren und Vorträgen lehrt. Heute bildet sie Erzieher und Führungskräfte in der Glückspädagogik aus.

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