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Weihnachtsmann sei kein Beruf, sondern eine Berufung, findet Andreas Penski.
© Kitty Kleist-Heinrich
Tagesspiegel Plus

„Ich bin der Weihnachtsmann“: Berlins Chef an Heiligabend packt mal richtig aus

Andreas Penski schult Berlins Weihnachtsmänner. Er sorgt für die richtige Bartlänge und geimpftes Personal. Hier sagt er, worauf es wirklich ankommt.

Von Thomas Wochnik

Profession Weihnachtsmann: ein häufig missverstandener Beruf. Womöglich liegt es an den vielen mysteriösen Betriebsgeheimnissen, wie etwa dem Fortbewegungsmittel (Schlitten mit Rentieren), dem Wohnort (Nordpol), der berühmten, aber nie gänzlich durchschauten Schornstein-Klettertechnik und dem allen physikalischen Gesetzmäßigkeiten trotzenden Sack voller Geschenke, die da alle gar nicht hineinpassen dürften – womöglich liegt es an alldem, dass den Vorstellungen vom Weihnachtsmann stets etwas Superheldenhaftes anhaftet.

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