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Früher saßen hier bis zu 600 sowjetische Militärangehörige, noch 2021 soll das Theater wieder für alle öffnen.
© Foto: Robert Klages
Tagesspiegel Plus

In Berlins „verbotener Stadt“: Nach über einem Jahrzehnt öffnet die „Russenoper“ wieder

Nur sowjetische Militärangestellte und ihre Familien hatten Zugang zum Theater Karlshorst, denn es lag bis 1963 in der Sperrzone. Nun wird es umgebaut – für mehr als Bühnenaufführungen.

Von Robert Klages

| Update:

Es war das Theater der „verbotenen Stadt“: Künstler:innen wie der Geiger David Oistrach, die Primaballerina Galina Uljanowa und das Ensemble der Peking-Oper traten im Theater Karlshorst auf. Das „Haus der Offiziere“ wurde 1948/49 auf Befehl des Chefs der russischen Militäradministration als Reparationszahlung Deutschlands an die Sowjetunion errichtet.

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