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© Foto: Kitty Kleist-Heinrich

Milliardenschwerer Investor kommt : Wie Kreuzberger Mieter ihr Zuhause verteidigen wollen

Ein skandinavischer Konzern will fast 4000 Wohnungen in Berlin kaufen. Unser Autor wohnt in einer von ihnen. Hier erzählt er, wie die Nachbarn zusammenrücken.

Von Christoph Kluge

Ein neuer großer Spieler drängt auf den Berliner Wohnungsmarkt: Der schwedische Konzern Heimstaden Bostad des Norwegers Ivar Tollefsen will für 830 Millionen Euro rund 3900 Wohnungen und gut 200 Gewerbeimmobilien kaufen. Der Journalist Christoph M. Kluge, regelmäßiger Autor des Tagesspiegels, lebt in der Lausitzer Straße in Kreuzberg in einem der betroffenen Häuser. Hier schildert er, wie er persönlich die vergangenen Wochen erlebt hat.

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