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© Oliver Killig / dpa
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Teuer – und gut?: Trotz mancher Versprechen hält auch ein Zahnimplantat nicht ewig

Eine künstliche Zahnwurzel kommt dem natürlichen Vorbild am nächsten. Doch die Operation ist aufwändig. Wir erklären, wie Implantate eingesetzt werden und wie man sie richtig pflegt.

Von Ingo Bach

| Update:

Es ist schon eine Krux: Anders als bei einem Hai, der mit seinem Revolvergebiss immer schöne scharfe Zähne hat, räumt die Natur dem Menschen nur zwei Sätze Zähne ein. Die ersten, die Milchzähne, sind spätestens nach dem 12. Lebensjahr ausgefallen. Dann übernehmen die sogenannten bleibenden Zähne den Beiß- und Mahljob – und das möglichst bis zum Lebensende. Doch „bleibende“ ist oft genug ein falsches Wort. Denn im Laufe der Lebensjahre gehen dem Menschen einige seine Beißer verloren: Unfälle schlagen Zähne aus, Zahnfleischerkrankungen lassen sie wackeln und stürzen.

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