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Bianna van Soest war für Ärzte ohne Grenzen im Südsudan.
© Doris Spiekermann-Klaas
Tagesspiegel Plus

Von Berlin in die Krisenregion Südsudan: „Ein Lockdown in einem reichen Land ist anders als in einem armen Land“

Für Ärzte ohne Grenzen reiste Kinderkrankenschwester Bianna van Soest in den Südsudan – und erlebte die Corona-Pandemie auf der anderen Erdhalbkugel.

Von Valerie Barsig

Allein sein und doch mit anderen Menschen zusammen – das kann man auf dem Tempelhofer Feld in Berlin, sagt Bianna van Soest. Die 29-Jährige ist Krankenschwester auf der Kinderintensivstation im Vivantes-Klinikum in Neukölln. Da braucht man vielleicht ab und an die Einsamkeit, ohne allein zu sein. Noch nicht lang ist es her, dass auf ihrer Station ein Neugeborenes mit Herzproblemen kämpfte. Zwei Ärzte holten noch einen dritten hinzu, um dem Kind zu helfen. „Es ist super beeindruckend zu sehen, wie mit allen Mitteln um ein Leben gekämpft wird“, sagt van Soest. Und es sei gut zu sehen, was möglich ist, in Deutschland.

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