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„Eine Art Yoga für Faule“: Ein Osteopath erklärt den Hype um seinen Beruf

Er macht rückenkrumme Schreibtischarbeiter und Spitzensportler wieder beweglich. Karsten Richter über sensible Finger, verspannte Muskeln und die Frage, welche Rolle der Placebo-Effekt spielt.

Von Barbara Nolte

| Update:

Herr Richter, wenn man über irgendwelche Beschwerden klagt, bekommt man neuerdings oft zu hören: „Du brauchst einen guten Osteopathen!” Aber kaum einer versteht, was Osteopathen eigentlich machen.
Das kenne ich von meinen Patienten. Manchmal driftet das sogar in magische Betrachtungen ab in der Art: „Das ist ja wie Zauberei!’“ Zum Beispiel, wenn ich die Füße von jemandem behandle, damit seine Kopfschmerzen weggehen. Und dann klappt es auch noch! Diese Verklärung mag ich gar nicht.

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