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Restaurantkritik Café am Neuen See: Salzige Brownies und Hähnchen aus dem Jospergrill

Man sitzt hier schon seit 1896 unter schönen alten Bäumen am Wasser. Ein Landhaus für Regentage ist auch noch gebaut worden.

Auch in einem sehr wechselhaften Sommer scheint die eiserne Regel zu gelten: Sobald es einen schönen warmen Abend gibt, ist das Café am Neuen See rappelvoll. Gewusel, Stimmengewirr, und nein, im Restaurant sind alle Plätze reserviert. „Aber wir hatten doch online...“ Unstimmigkeiten werden von dem hochprofessionellen Gastgeber souverän behoben. Wir nehmen Platz auf dem hölzernen Podest auf hübschen blauweißen Stühlen unter einem schattigen Baum. In den letzten Jahren ist hier viel investiert worden, nicht immer zur Freude der Spaziergänger, die an hässlichen Schutthalden und an einem inzwischen doch recht massiv wirkenden Bauriegel vorbeimussten. Aber die Infrastruktur für lange, laue Sommerabende ist definitiv gelegt, und demnächst öffnet auch noch ein weitgehend verglastes Landhaus für alle restlichen Abende. Man kann sich ja auch mit Blick auf den See setzen, dann hat man die Bausünden im Rücken.

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