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Sie liebt einen dreifachen Mörder: Briefe in den Todestrakt

Täglich dürfen sie 15 Minuten telefonieren. Getroffen haben sie einander noch nie. Was passiert, wenn Wiebke zu Marc nach Arizona reist? Eine wahre Liebesgeschichte.

Von Helena Piontek

| Update:

Drei Wochen lang hört Wiebke nichts. Dann liegt der schlichte Umschlag im Briefkasten. Liniertes Papier, durchkreuzt von zwei roten Linien auf der linken Seite. „Hallo Wiebke“, steht da. „Danke für den Brief. Ich hoffe, ich habe deinen Namen richtig geschrieben, ich bin es noch nicht gewohnt, deine Handschrift zu lesen“, schreibt Marc. Absender: der Todestrakt eines Hochsicherheitsgefängnisses in Arizona.

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