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© Foto: Marco Borggreve
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Interview mit Bratschistin Tabea Zimmermann: „Ich spiele weder in China noch in Saudi-Arabien“

Tabea Zimmermann ist Artist in Residence bei den Berliner Philharmonikern. Ein Gespräch über Putin-Freunde, #MeToo und warum sie im MRT spielen möchte.

Tabea Zimmermann wurde dieses Jahr mit dem Ernst von Siemens Musikpreis ausgezeichnet, der bedeutendsten Ehrung in der Klassikwelt. 1966 im badischen Lahr als viertes von sechs Kindern einer pietistischen Familie geboren, studierte sie unter anderem in Freiburg und gewann früh internationale Preise. Sie lebt mit ihrer Familie in Berlin-Schöneberg und unterrichtet an der Musikhochschule „Hanns Eisler“. Als Artist in Residence in dieser Saison bei den Berliner Philharmoniker stellt sie in sechs Konzerten Paul Hindemith in den Fokus, dessen Kammermusik sie vollständig eingespielt hat. Am heutigen Mittwoch steht sie mit der Uraufführung von Wolfgang Rihms „Stabat Mater“ auf dem Podium. Es ist Tabea Zimmermanns erstes Konzert seit dem Lockdown. Anfang Oktober erscheint bei Myrios ihre CD „Solo II“ mit Werken von Bach und Kurtág.

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