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Ursula Weidenfeld
© Foto: Mike Wolff
Tagesspiegel Plus

Wenn zu viel Geld im Markt ist: Die Ampel-Pläne werden die Konjunktur überhitzen

Die wirtschaftliche Erholung nach der Corona-Pandemie ist angelaufen. Eigentlich müsste der Staat seine Aktivitäten jetzt zurückfahren, verhandelt aber wird gerade das Gegenteil.

Eine Kolumne von Ursula Weidenfeld

In diesen Tagen reden die künftigen Ampel-Koalitionspartner über Geld. Im Kern geht es um die Frage, wie viel in den kommenden Jahren für den Klimaschutz, die Kranken- und Rentenversicherung, den höheren Mindestlohn und die Infrastruktur ausgegeben werden soll. Vor allem wird gestritten, wo die gewaltigen Summen herkommen sollen, wie viel Kredit möglich ist, und ob man die bundeseigene KfW-Bank für die Mobilisierung des Geldes einspannen kann.

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