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Es sind große Scheuklappen notwendig, um die gigantische Dimension von Missbrauchsabbildungen im Netz nicht zu kennen, sagt Johannes-Wilhelm Rörig.
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Missbrauchsbeauftragter Rörig im Interview: „Man muss bei der Angst der Täter ansetzen“

Der Missbrauchsbeauftragte Johannes-Wilhelm Rörig beklagt das Versagen der Politik. Er fordert alle Innenminister auf zu prüfen, ob ihr Einsatz im Kampf gegen Gewalt gegen Kinder ausreicht.

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Herr Rörig, seit wie vielen Jahren warnen Sie davor, dass übers Internet eminent viel Missbrauch stattfindet?
Schon seit vielen Jahren kämpfe ich dafür, dass die Gefahren sexueller Gewalt gegen Mädchen und Jungen, die ihnen durch Missbrauchstäter im Netz drohen, von der Politik so wahrgenommen werden, dass endlich alles unternommen wird, um Kinder und Jugendliche bestmöglich zu schützen.

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