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Machtkampf beim VfB Stuttgart: Wie Thomas Hitzlsperger seinen Ruf verspielte

Thomas Hitzlsperger ist bundesweit ein Sympathieträger. Nun verstört er mit Allmachtsfantasien beim VfB Stuttgart. Warum tut der Mann das?

Von Martin Einsiedler

Ob die Mercedesstraße in Stuttgart bald in Thomas-Hitzlsperger-Allee umbenannt wird, wie es die Ultras von „Commando Cannstatt 97“ vor wenigen Wochen auf einem Banner vorgeschlagen haben, ist nicht überliefert. Wenn dem so wäre, wüssten Andreas Zweigle und Sebastian Rose Bescheid. Die beiden sind – genau kann man das gar nicht sagen – Fans, kritische Beobachter, in jedem Fall Experten des Fußballvereins, der sich seit 1893 fast unentwegt auf einer Achterbahnfahrt befindet. Der viele sportliche Rückschläge zu verkraften hatte, der aber auch unvergessliche Helden hervorbrachte, wie sie auf einem Poster im Büro der beiden zu erkennen sind.

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