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Boris Becker in seinem „Wohnzimmer“, dem Centre Court von Wimbledon. Hier stieg er 1985 mit dem ersten Titelgewinn zum Weltstar auf.
© Rüdiger Schrader/dpa
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Zwischen Tennisplatz und Klatschspalten: Boris Becker ist ein Nationalheld der Extreme

Boris Becker war der Liebling der Massen, inzwischen ist er vor allem der Liebling des Boulevards. Dabei würde er gern ganz anders wahrgenommen werden.

Von Jörg Leopold

Drei Themen gibt es angeblich in Deutschland, die immer und alle interessieren: „Der Zweite Weltkrieg, die Wiedervereinigung und Boris Becker.“ Der das sagt, muss es wissen: Es ist Boris Becker selbst, dem einst ein Chefredakteur genau diese Worte mit auf den Weg gab. Seit ein paar Wochen läuft ein Podcast mit Becker bei einem großen Onlineversandhändler, der längst mehr ist als das. Genau wie Boris Becker längst mehr ist als ein ehemaliger deutscher Tennisheld. Becker ist eine Marke, über ihn wird auch über 20 Jahre nach seinem Karriereende als Sportler immer noch viel geredet. Auch weil Becker selbst gern und viel redet.

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