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Sabine Rennefanz
© Nassim Rad / Montage TSP
Tagesspiegel Plus

Ungewolltes Ende eines Berliner Provisoriums: Rettet das Café Mint!

Es war ein Stück Heimat mit Stachelbeerbaisertorte und englischen Scones. Nun kommt der Abschied vom wunderbaren „Café Mint“ – hoffentlich nicht für immer.

Eine Kolumne von Sabine Rennefanz

Als ich Kind in der DDR war, träumte ich nicht von Hamburg und München, sondern von der Welt. Dann war die Mauer weg, und ich reiste ständig. Ich habe in Petrosawodsk Bibeln verteilt, bin auf die Pyramiden von Teotihuacán geklettert und habe in Ankara Türkisch gelernt. Seitdem ich wieder in Berlin wohne und Kinder habe, ist mein Radius kleiner geworden. Wir reisten weniger. Dann kam Corona und wir reisten gar nicht mehr.

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