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Impfen trotz Nadelphobie: Die unterschätzte Panik vor dem Piks

Wer unter Trypanophobie leidet, hat nichts gegen den Impfstoff, fürchtet aber den Stich.  Allerdings lässt sich das Problem lösen. 

Von Adelheid Müller-Lissner

Sie ist nicht skeptisch und schon gar keine Impfgegnerin, im Gegenteil: Die junge Frau findet es großartig, dass es Impfungen gibt, die vor einer schweren Erkrankung mit Covid-19 schützen. Auch der Gedanke an kurzfristige Unpässlichkeit am Tag nach der Impfung oder Berichte über seltene gravierendere Nebenwirkungen lassen die 20-jährige Sophia-Maria Hallmeier kalt. Es gibt da jedoch eine Hürde, die ihr zu schaffen macht, über die in den letzten Monaten aber erstaunlich selten gesprochen wurde: Das Problem mit der Nadel. Die junge Frau aus Eichstätt leidet, wie sie in einem kurzen Erklärfilm im Netz selbst erzählt, unter panischer Angst vor Spritzen, einer Trypanophobie, abgeleitet vom griechischen Wort „trypanon“ für „Bohrer“.

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