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Tourismus an Orte des Schreckens: Was passiert, wenn der Massenmord zur Massenattraktion wird

Historiker untersuchen den „Dark Tourism“: Steht das Holocaust-Sightseeing echter historischer Aufklärung im Wege? Oder hat das Interesse an der grausamen Vergangenheit auch gute Seiten?

Von Christoph David Piorkowski

In den vergangenen Jahren haben immer mehr Personen die Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau besucht. Auch andere Orte des Erinnerns der Shoah meldeten in jüngster Zeit Besucherrekorde. Am Denkmal für die ermordeten Juden Europas in Berlin zum Beispiel fanden sich im Jahr 2019 fast eine halbe Million Menschen ein.

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