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Wirtschaftssenator Stephan Schwarz in der Kunstgießerei Noack.
© Sven Darmer / Sven Darmer
Tagesspiegel Plus

Berliner Firmen für den Weltmarkt: Diese Unternehmen behaupten sich international

Wirtschaftssenator Stephan Schwarz besucht auf seiner Tour „Made in Berlin“ drei Charlottenburger Firmen, die mit innovativen Produkten die Hauptstadt voranbringen.

Das Sommerritual ist passé. Wirtschaftssenator Stephan Schwarz (parteilos, für die SPD) macht es anders als seine Vorgängerinnen und Vorgänger im Amt. Die hatten gemeinsam mit dem Regierenden Bürgermeister einmal im Jahr Medienleute eingeladen, um Firmen in Berlin zu besuchen, eine Art Klassenfahrt mit gegenseitigem Schulterklopfen. Zwar ist Schwarz auch on Tour, auch mit Schulterklopfen – oder besser gesagt: Fauststoß, wegen Corona –, aber ohne die Regierende Bürgermeisterin. Und er startet nicht einmal im Jahr, sondern einmal im Monat.

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