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Bio-Sonnencreme, Barfußschuhe und Reboarder: Brauchen Kinder diese Produkte wirklich?

Bestimmte Kinderprodukte gelten unter Eltern - beim Spielplatz-Gespräch und in Internetgruppen - als unerlässlich. Aber stimmt das? Wir haben uns bei Experten umgehört.

Von Anna Pannen

Immer mehr Eltern sind bereit, viel Zeit und Geld aufzuwenden, um wirklich die allerbesten Produkte für ihre Kinder zu finden. Bio-Sonnenncreme ohne Schadstoffe für 20 Euro für ein kleines Fläschchen zum Beispiel. Oder einen rückwärtsgerichteten Kindersitz, einen so genannten Reboarder. Reboarder sind meist wesentlich teurer als die herkömmlichen vorwärtsgerichteten. Und es ist schwieriger einen zu finden, der zum eigenen Auto passt.

Ein weiteres Beispiel sind Barfußschuhe. Die gelten in bestimmten Elternkreisen mittlerweile als alternativlos, wenn man den zarten Kinderfuß nicht für immer schädigen will. Diese Schuhe sind aber ziemlich teuer und müssen genau auf den Fuß des Kindes abgestimmt sein.

Andere Eltern kaufen einfach im nächstgelegen Geschäft und online ein günstiges Paar Turnschuhe, einen nicht allzu teuren Kindersitz, der halbwegs gut im Test abschneidet und legen in der Drogerie irgendeine Kindersonnencreme in den Einkaufswagen.

Und wieder andere Eltern sind hin- und hergerissen zwischen diesen beiden Alternativen - die meistens bedeuten: einfach zu erwerben und günstig oder teuer und aufwendig zu finden. Wie sehr sollten Eltern also darauf achten, welche Produkte sie für ihre Kinder kaufen? Wir haben drei Experte zu drei Produkten befragt.

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