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Autoreifen vor einer Holzwand in der Sprengkammer auf dem Sprengplatz der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung.
© BAM / Kolar
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Ein Drittel des Mikroplastiks stammt von Autoreifen: Wenig und sanft zu bremsen schützt die Umwelt

Der Abrieb von Autoreifen ist eine Hauptquelle für Plastikpartikel in Meeren, Flüssen und Böden sowie im menschlichen Körper. Ein gleichmäßiger Fahrstil würde helfen, sagt Chemikerin Korinna Altmann – das Auto auch mal stehen zu lassen auch.

Sie hat über Polymer-Oberflächen promoviert, ist Chemikerin und arbeitet bei der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) in Lichterfelde: Korinna Altmann, 40, beschäftigt sich aktuell mit einem Alltagsgegenstand – mit Autoreifen. Genauer gesagt: Mit Mikropartikeln, die die Reifen auf den Straßen hinterlassen und die die Umwelt belasten.

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