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Eine Herde mitten auf dem Dorfanger: „Schafe! Jetzt gehen wir mal wieder nach Hause”

Seine 16 Schafe sind hauptberuflich als Landschaftsgärtner unterwegs: Schäfer Martin Haesner pflegt mit seiner Herde einen alten Bauerngarten in Lankwitz. Auch in der Grundschule nebenan sind die Tiere gerne gesehen.

| Update:

Wenn Martin Haesner, 60, seinem Hobby nachgeht, dann mäht und blökt es von überall her: Der Lankwitzer nennt 16 Schafe sein Eigen. Es sind Skudden, eine alte Rasse von Hausschafen, die auf der Roten Liste der bedrohten Nutztierrassen steht. Schäfer Haesner und seine Tiere sind in der Nachbarschaft gut bekannt: Die Skudden weiden auf der Alt-Lankwitzer Dorfaue, pflegen eine Streuobstwiese im Besitz des Bezirks und halten das Gras vor den riesigen Öl-Tanks am Ufer des Teltowkanals kurz. Hauptberuflich ist der gebürtige Lankwitzer Musiklehrer an einer Friedenauer Grundschule.

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