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Giffey und die SPD: Warum die Genossen die Füße still halten, obwohl die Kandidatin kaum zur Partei passt

Die SPD-Linke blickt von Beginn an skeptisch auf Spitzenkandidatin Franziska Giffey. Diese provoziert mit inhaltlichen Vorstößen offenbar gezielt. Doch die Partei ist abhängig von ihr.

Von Robert Kiesel

Das erste Mal wurde Timo Schramm mulmig zumute, da war Franziska Giffey noch Bundesfamilienministerin und weder Landeschefin der Berliner SPD, noch deren Spitzenkandidatin für die Abgeordnetenhauswahl. Im Tagesspiegel hatte sie im Oktober erklärt: Der in der Zwischenzeit vor Gericht gescheiterte Mietendeckel sollte nicht verlängert werden, umstrittene Investitionen wie die der Signa-Gruppe am Hermannplatz sind zu fördern und in der Rigaer Straße sowie beim Kampf gegen Linksextremismus allgemein braucht es endlich mehr Härte.

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