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Schulterschluss. Reichskanzler Adolf Hitler und Kronprinz Wilhelm am 21. März 1933, dem „Tag von Potsdam“.
© Georg Pahl/Bundesarchiv
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Prinz von Preußen blitzt ab: Berlin will nicht mit Hohenzollern verhandeln

Es geht um eine Millionenentschädigung und tausende Kunstschätze: Dafür will der Senat ein Urteil zu NS-Verstrickungen der früheren Kaiserfamilie abwarten.

Der öffentliche Hand reagiert distanziert bis ablehnend auf den aktuellen Vorstoß von Georg Friedrich von Preußen, im Streit um tausende Kunstschätze in Schlossmuseen der Region erneut einen Kompromiss mit dem Bund, Berlin und Brandenburg ausloten zu wollen. Das sind die drei Träger der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG), die direkt vom Hohenzollern-Konflikt betroffen ist.

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