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© Kitty Kleist-Heinrich
Tagesspiegel Plus

Start der „Berlin Food Week“: Die Hirsche aus Brandenburg, das Johannisbeerholz vom Tempelhofer Feld

Selbst gepflückte Kräuter, frittiertes Tomatengrün oder Strauße aus der Mark: Bei der diesjährigen „Berlin Food Week“ soll sich alles um nachhaltiges Essen drehen.

Ganz zufrieden ist Nikodemus Berger noch nicht. „Irgendwas fehlt“, sagt der junge Küchenchef, „irgendwas Einzigartiges.“ Dabei ist das Selbstkritik auf hohem Niveau. Denn die drei Gänge für 45 Euro, die Berger im Bonvivant Cocktail Bistro in Schöneberg bei der anstehenden „Berlin Food Week“ mit dem Motto Nachhaltigkeit servieren will, sind einige Tage vor Festivalbeginn nicht nur optisch und geschmacklich top, sondern bestehen ausschließlich aus regionalen und saisonalen Zutaten – teilweise sind sie selbst geerntet.

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