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© Doris Spiekermann-Klaas
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Wirtschaftssenator Schwarz im Interview: „Das ICC kann für Berlin ein Aushängeschild werden“

Wirtschaftssenator Stephan Schwarz über Enteignungen, Kultur im Kongresszentrum und Interessenskonflikte als Unternehmer.

Von

Herr Schwarz, Sie sind seit 21. Dezember Wirtschaftssenator. Jetzt sitzen Sie als Unternehmer auf der anderen Seite des Tisches. Wie sind Ihre ersten Erfahrungen als parteiloser Senator?
Es ist ein grundlegender Wechsel in meinem Leben gewesen, meine alte Rolle als Unternehmer von heute auf morgen aufzugeben. In die Politik zu gehen ist eine besondere Erfahrung. Ich sitze jetzt Unternehmern in einer anderen Rolle gegenüber. Das ist spannend, und es hilft, weil ich weiß, wie Unternehmer und Interessenvertreter ticken. Die Art der Entscheidungsfindung ist in der Politik anders, extrem schnell. Man muss aufpassen, dass man sich nicht treiben lässt, um gründliche Entscheidungen zu treffen.

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