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Maik Noack in seiner Arbeitskleidung am Hochofen.
© Mario Heller/Tagesspiegel
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Zielkonflikte der Klimawende: Eisenhüttenstadt, der Realitätscheck für „Klimakanzler“ Scholz

In Eisenhüttenstadt soll „Grüner Stahl“ produziert werden, mit geringem CO2-Ausstoß. Das Vorhaben ist entscheidend für die Klimawende-Pläne der Bundesregierung.

Bis vor kurzem hat sich Maik Noack um Flüchtlinge gekümmert. Nun balanciert er mit einer Schaufel die glühende, 1400 Grad heiße Schlacke, die wie ein orangener Lavafluss aus dem Hochofen strömt, um die Konsistenz zu überprüfen. Mit normalen Schuhen wäre es unmöglich, lange auf den Metallplatten zu stehen. Sie würden wegschmelzen. Es riecht nach faulen Eiern, ein untrügliches Zeichen für Schwefel.

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