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© rbb/Stefan Wieland
Tagesspiegel Plus

Das neue „Riverboat“ aus Berlin: Das planen Sebastian Fitzek und Kim Fisher

Die Moderatoren Sebastian Fitzek und Kim Fisher über Empathie, Erzählgeschichten aus Berlin und Brandenburg und die hohe Kunst des TV-Talks.

Von Kurt Sagatz

Frau Fisher, mit Unterbrechungen sind Sie seit 1998 Gastgeberin auf dem „Riverboat“? Wofür steht die Talkshow?
FISHER: Für gute Unterhaltung mit authentischen Geschichten und ein Stückweit auch für Regionalität. Und am besten so wenig Promotion wie möglich. Unsere Gäste haben verstanden, dass sie etwas über sich erzählen sollen. Dann kaufen sich die Zuschauer um so mehr das neue Buch oder merken sich, wann der Film mit dem Gast läuft.

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