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© Stefanie Herbst
Tagesspiegel Plus

Von einem Kater in den nächsten Suff: „Ich bin Paula, 25, Alkoholikerin“

Sie tranken nie heimlich, nie morgens, nicht täglich. Trotzdem war es immer zu viel. Wie drei junge Frauen den Weg aus der Abhängigkeit fanden.

Von Joana Nietfeld

Helene erinnert sich nur noch an Bruchstücke. Hässliche Szenen. Wie sie ihren Freund auf der Party beschimpft, ihn am Arm packt, aggressiv wird. Wie sie weint, besoffen herum schluchzt, sich selbst bemitleidet und immer weiter hineinsteigert in diesen Zustand, den sie betrunken legitim findet, aber nüchtern hoffnungslos erbärmlich.

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