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Die Autoren Bettina Munk (links), Heinz Bude und Karin Wieland, aufgenommen in Berlin-Kreuzberg im Dezember 2019.
© Dawin Meckel/OSTKREUZ
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Hausbesetzer-Roman: „Die Fiktion ist wahr, und die Fakten stimmen“

Mit „Aufprall“ haben Heinz Bude, Bettina Munk und Karin Wieland einen Roman über das Lebensgefühl und die Hausbesetzerszene der 80er Jahre in Kreuzberg geschrieben. Es gibt einiges geradezurücken. 

Gar nicht so leicht, sich an einem Freitagnachmittag ohne Reservierung zu viert im Café Einstein an der Kurfürstenstraße zu treffen. Es herrscht viel Betrieb, eigentlich wie in Prä-Pandemiezeiten, und es braucht ein bisschen, bis einer der umtriebigen, schwarz-weiß geschürzten Kellner einen entsprechend geräumigen Platz im Kaffeehaustrubel findet.

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