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08.03.2022, Luxemburg, Wasserbillig: Ein Mann füllt im luxemburgischen Wasserbillig nahe der deutschen Grenze einen Kanister mit Kraftstoff. Im Großherzogtum sind die staatlich festgelegten Kraftstoffpreise gestiegen, liegen aber immer noch deutlich unter denen in Deutschland. Foto: Harald Tittel/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
© Harald Tittel/dpa
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Entlastungspaket der Bundesregierung: Viel Geld geht an Haushalte, die es gar nicht brauchen

Die Koalition hat sich beim Entlasten für Kurzfristpolitik entschieden, der Stimmung wegen. Zum Glück bleibt es nicht dabei.

Ein Kommentar von Albert Funk

| Update:

Seit die uralte Grünen-Forderung nach fünf Mark (also gut 2,50 Euro) für den Liter Sprit Wirklichkeit geworden ist, jedenfalls beim Diesel-Kraftstoff, herrscht Aufregung. Es ist eben ein Symbolpreis. Der Liter Milch, das Kilogramm Kartoffeln oder das Standard- Smartphone haben es nicht in diese Kategorie geschafft.

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