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© dpa/Jens Büttner
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Bald SPD-Chefin?: Schwesig profiliert sich in der Pandemie als Merkels Gegenspielerin

Die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern wird im Impfstreit zur Kritikerin der Kanzlerin. In der SPD eröffnet das Manuela Schwesig viele Chancen.

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Manuela Schwesig wartet ab, schaut fast ausdruckslos in die Kamera, hinter ihr im dunklen Hintergrund ist die Staatskanzlei in der Schweriner Altstadt zu sehen. Die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern ist in Maybrit Illners Talkshow im ZDF zugeschaltet. Gerade erklärt dort Kanzleramtschef Helge Braun, in der Impfpolitik seien praktisch keine Fehler gemacht worden. Schwesig bittet um das Wort – und nimmt dann mit ruhiger Stimme die Impfpolitik von EU und Kanzleramt auseinander. Es ist ein Frontalangriff.

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