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Ekkehard Streletzki und Sohn im Foyer des Estrel in Berlin. Nebenan, auf der anderen Seite der Sonnenalle, bauen sie den Estrel Tower.
© Foto; Sven Darmer
Tagesspiegel Plus

Estrel-Hotel in Berlin-Neukölln expandiert: Vater und Sohn bauen den zweithöchsten Turm der Stadt

Ekkehard und Maxim Streletzki bauen in Neukölln einen Hotelturm mit 43 Geschossen für 260 Millionen Euro. Nur der Fernsehturm ist höher.

Die Lehman-Pleite im Herbst 2008 hat Paris um ein Estrel gebracht. Für das Hotel nach Neuköllner Vorbild waren die Verträge unterschriftsreif. Dann kam die Finanzkrise, und Ekkehard Streletzki, Erfinder und Namensgeber des Business- und Eventhotels, packte die Pläne in die Schublade. Die Deutsche Bank und deren Partner Lehman hatten die Finanzierung des Projekts in Paris übernehmen wollen. „Alle großen Städte wollen ein Estrel“, erzählt der 81-Jährige Streletzki im Gespräch mit dem Tagesspiegel, auch für Warschau hat er schon Entwürfe gemacht: Kongresszentrum, Eventlocation und Herberge unter einem Dach. Das gibt es nur in Las Vegas – und in Neukölln.

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