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Der Mund-Nasen-Schutz und die Hygiene : Verleitet die Maske den Träger zu riskanterem Verhalten?

Zu Pandemiebeginn befürchtete die WHO, Masken könnten zu laxer Handhygiene animieren. Britische Forscher haben nun untersucht, ob das stimmt.

Von Sascha Karberg

Inzwischen ist das Tragen von Masken ein anerkannt probates Mittel, um die Ausbreitung von Sars-CoV-2 einzuschränken. Doch zu Beginn der Pandemie war das noch anders, da befürchtete die Weltgesundheitsorganisation WHO und auch das Robert-Koch-Institut in Deutschland, dass sich Maskenträger zu sicher wähnen könnten und sich daher riskanter, also etwa distanzloser gegenüber anderen Menschen, verhalten oder „andere essenzielle Maßnahmen wie Handhygiene vernachlässigen“ würden.

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